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FCK News Aktuell 29.04.2016

Transfer-Ticker | Letztes Update: 28.04., 12:36 Uhr neu

Transfergerücht: Marco Meyerhöfer zum 1. FC Kaiserslautern? +++ Neuer Sportdirektor Uwe Stöver soll nächste Woche vorgestellt werden +++ Transfergerücht: Kacper Przybylko zu Arminia Bielefeld? +++ Transfergerücht: Leon Guwara zum 1. FC Kaiserslautern? +++ Leipzig zahlte "mehrere hunderttausend Euro" zusätzlich für Orban-Wechsel +++ Planung für nächste Saison: "Kader verk
Datum Überschrift Quelle Kommentare
28.04. | 10:30 Uhr Fünfstück hat klare Vorstellungen zur Kaderplanung Allgemeine Zeitung Kommentare 95
27.04. | 19:42 Uhr Maxda spendet Trikotbrust zum letzten Heimspiel Pressemeldung FCK Kommentare 17
27.04. | 14:45 Uhr Ohne Jean Zimmer zum Auswärtsspiel nach Frankfurt Der Betze brennt Kommentare 13
27.04. | 13:59 Uhr Robin Koch: Auf Harrys Spuren zum Betzenberg fussball.de Kommentare 8
26.04. | 16:36 Uhr Leipzig-Spiel: Der FCK nimmt Stellung Pressemeldung FCK Kommentare 488
26.04. | 13:47 Uhr DFB-Kontrollausschuss ermittelt wegen Orban-Plakat MDR Kommentare 488
25.04. | 22:06 Uhr Punkt erkämpft: 1:1 gegen Leipzig Der Betze brennt Kommentare 387
leinern, Qualität hinzugewinnen" +++ (...) weiter
 
31. Spieltag FCK 1 - 1 Leipzig Spielbericht

Die Rückkehr des Willi O.

 

26.04.2016 - 14:38 Uhr

Einen Punkt erkämpft sich der 1. FC Kaiserslautern gegen Rasenballsport Leipzig und bleibt damit die einzige Mannschaft in der 2. Liga, die gegen den Emporkömmling aus Sachsen nicht verloren hat. Im Mittelpunkt stand allerdings weniger das Spiel, sondern erwartungsgemäß ein Ex-Lautrer.

 

Wie schon im vergangenen Jahr hatten sich wieder einige FCK-Fans entschlossen, das Heimspiel gegen die Brause-Kicker zu boykottieren. Viele Ultras fanden sich zwar trotzdem auf ihren Stammplätzen ein, aber anstatt der üblichen Zaunfahnen prangte groß „Lautern sagt Nein zu RB“ vor der Westkurve und die große Megafonanlage blieb stumm. Die Folge: Ein sehr spielbezogener Support in der Westkurve, der sich trotz mancher Stille-Phase gut anhörte. Ohne Zweifel lag das auch am (un-)attraktiven Gegner, der am Montagabend auf dem Betze gastierte – und an Willi Orban.

Gesprochen, spekuliert und befürchtet wurde vor seiner Rückkehr viel. Dass der ehemalige Lautrer Innenverteidiger dann entsprechend mit teilweise brutal lauten Pfiffen empfangen wurde, hat wohl niemanden wirklich überrascht.

Für Aufregung vor allem in den Medien sorgten vielmehr die zahlreichen Spruchbänder und Transparente in der Westkurve. Viele davon waren recht kreativ gestaltet: „Schorle statt Red Bull“, „Schießt das Dosenpfand an die Wand“ oder auf pfälzisch „Ralfi, ich glab dir brennd dee Helm“ war hier zu lesen. Andere Plakate schlingerten merklich provokant entlang der Gürtellinie und manche dementsprechend auch darunter. Insbesondere wegen einer Darstellung von Willi Orban im Fadenkreuz hat der DFB mittlerweile Ermittlungen angekündigt.

Ralf Rangnick sieht mal wieder „eine neue Dimension“

Dass dies dann, befeuert von der Empörung Ralf Rangnicks, seinen entsprechenden medialen Wiederhall fand, war zu erwarten. „Das war heute eine Dimension an Geschmacklosigkeit, wie ich sie noch nicht erlebt habe“, echauffierte sich der für seine Übertreibungen bekannte Leipzig-Coach nach dem Spiel und bewies damit im Übrigen auch, dass er in den 1990er Jahren eher selten auf dem Betzenberg zu Gast war. Gegen das, was sich seinerzeit Gegenspieler wie Karl-Heinz Bührer, Andreas Möller, Carsten Jancker oder etwas später auch der Ex-Lautrer Lincoln in der „Hölle Betzenberg“ anhören müssten, war der Empfang von Willi Orban tatsächlich eher Kindergeburtstag.

Man kann Rangnick mit Sicherheit nicht übelnehmen, dass er sich vor seinen Spieler stellt. Danach ging er jedoch auf Orbans Vergangenheit ein, der ja schließlich 18 Jahren für den FCK gespielt habe und „so begrüßt wird, bei seiner ersten Wiederkehr ins Stadion“. Ausgerechnet Rangnick, der sich als RB-Verantwortlicher und schon zu Hoffenheimer Zeiten im Angesicht der Proteste gegen „seine“ Projekte eine Einmischung von außen immer verbat, sollte nun allerdings nicht anfangen, anderen Fans vorzuschreiben, wie sie einen ehemaligen Profi zu empfangen haben oder gar indirekt noch Dankbarkeit einfordern. Zudem gehört angemerkt: Orban hatte ein gutes Profi-Jahr und spielte den Großteil seiner FCK-Zeit in Jugendmannschaften. Das mag in Leipzig für die Ehrentafel im Vereinsmuseum reichen. Ein Klubidol ist er in Kaiserslautern damit noch lange nicht.

„Ich habe gewusst, dass es so eine Reaktion geben kann. Ich habe versucht, mich auf meine Leistung zu konzentrieren“, sagte Orban nach dem Spiel relativ gelassen selbst – und wirkte doch geknickt. Denn im zweiten Durchgang schlug ihm doch besondere Häme entgegen, auf die er gerne verzichtet hätte: Ausgerechnet bei seiner Rückkehr flog der 23-Jährige nach zwei Foulspielen in der 63. Minute nämlich vom Platz – und begünstigte damit die Lautrer Schlussoffensive, die im vielumjubelten 1:1 wenige Minute vor Abpfiff ihren Höhepunkt fand.

Rangnicks Verschwörungstheorien: „Einen halben Meter im Abseits“

Dass Rangnick auch hier die nächste Verschwörung witterte, sich über die Schiedsrichterleistung beschwerte, eine Gelb-Rote Karte für Markus Karl in der ersten Hälfte forderte, dabei außer Acht ließ, dass Karl nur deshalb zuvor verwarnt wurde, weil Yussuf Poulsen erst nach einem Foulspiel völlig dämlich auf Marcel Gaus zugestürmt war und dann nach einem Stoß des FCK-Defensivmanns abhob wie ein startender Düsenjet – keine Überraschung. Er vergaß, dass Diego Demme vom Platz hätte fliegen müssen, ignorierte, dass Jean Zimmer nach Wiederanpfiff einen Elfmeter hätte bekommen müssen und beklagte, dass Przybylko bei seinem nachweislich korrekten Tor „einen halben Meter“ im Abseits gestanden habe – auch das irgendwie keine Überraschung.

Der 57-Jährige müsste sich über all das nicht beschweren, hätte sein Team im ersten Durchgang die drückende Überlegenheit in Tore umgemünzt. „Ich glaube, wir haben heute gesehen, dass Leipzig eine verdammte gute Mannschaft ist“, hielt Marius Müller fest und auch Konrad Fünfstück sprach wieder von einer „brutalen Qualität“, die der Gegner habe. Dennoch zeigten sich beide natürlich mit dem Punktgewinn sehr zufrieden. „Wir haben den Kampf angenommen, nach vorne gespielt“, sagte Müller. „Aufgrund des Spielverlaufs ist das 1:1 heute völlig in Ordnung.“ Ein Fazit, dem sich Rangnick wohl eher nicht anschließen würde.

Mein Spieler des Spiels: Wieder einmal hat sich Marius Müller diesen Titel verdient. Vielleicht auch, weil seine Vorderleute durchweg eher unauffällige Leistungen anboten. Müller dagegen war mehrmals zur Stelle, parierte in der ersten Hälfte außerdem einen Orban-Kopfball sehenswert. „Da hat er mich angeköpft“, sagte der Keeper schmunzelnd. „Ich habe Willi gesagt: Ihm gönne ich den Aufstieg, aber ein Tor gegen mich ist nicht drin.“

Was sonst noch auffiel: Abgesehen aller Emotionen spiegelt die Partie mal wieder die komplette Problematik des FCK in der aktuellen Saison wider: Nach vorne fehlen viel zu oft die Ideen und der Mut. Zudem machen sich die Roten Teufel mit Fehlpässen, Stockfehlern und unausgegorenen Laufwegen das Leben selbst schwer. Kleinste Fehler werden zudem sofort bestraft, wie bei Forsbergs Gegentor, als die Lautrer den Leipzigern die Räume öffneten. Nicht umsonst hielt Fünfstück also fest: „Wir haben unglaublich viel Arbeit vor uns.“

 
FCK News Aktuell 25.04.2016

Neues vom Betzenberg (zum Archiv)

Datum Überschrift Quelle Kommentare
23.04. | 16:29 Uhr U23 unterliegt in Bahlingen mit 1:2 Der Betze brennt Kommentare 17
22.04. | 13:11 Uhr Gaus: "Damit würden wir Leipzig am meisten weh tun" Der Betze brennt Kommentare 118
21.04. | 11:11 Uhr Gespräche laufen: Bleibt Maxda doch Hauptsponsor? Der Betze brennt Kommentare 86
20.04. | 15:06 Uhr Erste Zahlen: Rote Teufel planen kommende Saison Der Betze brennt Kommentare 96
19.04. | 18:54 Uhr Fanworkshop vor dem Spiel gegen Leipzig Der Betze brennt Kommentare 55
19.04. | 16:01 Uhr Wahlen in den FCK-Fanregionen im Mai und Juni fck.de Kommentare 6
19.04. | 10:55 Uhr FCK erhält Lizenz ohne Auflagen und Bedingungen Pressemeldung FCK Kommentare 272
 
30. Spieltag Arminia Bielefeld 0 - 1 FCK Spielbericht

Pritsche, der Held in der Heimat

 

17.04.2016 - 23:45 Uhr

Standesgemäß: Mit einem Auswärtssieg bei Arminia Bielefeld zerstreut der 1. FC Kaiserslautern die letzten Zweifel am Klassenerhalt. Ausgerechnet ein gebürtiger Bielefelder lässt die gut aufgelegten FCK-Fans jubeln.

 

Das Spiel: Wenige Chancen – ein Tor

Lange Zeit sah es nach einem müden Sommerkick und dem zweiten 0:0 in Folge aus. Doch dann kam Kacper Przybylko: Nach feiner Vorarbeit von Ruben Jenssen nickte der kurz zuvor eingewechselte FCK-Stürmer zum entscheidenden Tor des Tages ein (70.). Ausgerechnet Przybylko! Geboren in Bielefeld, zehn Jahre für die Arminia am Ball, fast die ganze Familie im Stadion – solche Geschichten schreibt nur der Fußball. Der DSC konnte nicht mehr kontern, die wenigen großen Chancen wurden vergeben und die vielen Schüsse über's Fangnetz hinweg auf die Tribüne mögen an dieser Stelle ungezählt bleiben.

Die Stimmung: „Wir sind Dein zwölfter Mann“

18.511 Zuschauer, davon 1.200 Schlachtenbummler aus der Pfalz, zeigten sich trotz Zweitliga-Tristesse in guter Stimmung. Einige hundert FCK-Fans waren gemeinsam mit „Westkurve-Bussen“ angereist und ließen sich weder von unentspannten Kneipenwirten noch von dem merkwürdig um's Eck gebauten Gästeblock die Laune vermiesen: Mit Fahnen, Trommeln und einem neuen FCK-Song (siehe unten) im Gepäck, heizten insbesondere die Ultras dem Rest vom Block und der eigenen Mannschaft ein. Vor der Bielefelder Kurve gab es am Schluss noch kurz Ärger mit Torjäger Fabian Klos.

Stimmen zum Spiel: „Jetzt will ich auch zuhause treffen“

DSC-Trainer Norbert Meier konnte nur ein frustriertes Fazit ziehen: „Das war eine ärgerliche, vermeidbare, unnötige Niederlage.“ Auf Lautrer Seite interessierte das freilich niemanden, erst recht nicht Tagesheld Przybylko, der auf einen Torjubel gegen seinen Ex-Verein allerdings verzichtete. Trotzdem: „Ich bin jetzt ein Roter Teufel und das soll jeder wissen. Mein Ansporn ist es, die Saison gut abzuschließen, und das geht nur mit meinem ersten Heimtor auf dem Betze.“ Ob es im übernächsten Heimspiel gegen Fürth gelingt, wo „Pritsche“ sich doch gegen seine Ex-Vereine besonders treffsicher zeigt? „Nein, ich will schon gegen Leipzig treffen.“ Zu gönnen wäre es dem sympathischen Blondschopf allemal.

Ausblick: Leipzig weghauen und die Saison ordentlich abschließen

Der Klassenerhalt ist geschafft, was aber gewiss kein Grund zum Feiern ist, sondern allenfalls zum durchatmen. Nun gilt es, im nächsten Heimspiel den Emporkömmling aus Leipzig möglichst aus dem Fritz-Walter-Stadion zu schießen. Und danach die verkorkste Saison 2015/16 zu einem ordentlichen Abschluss zu bringen.

 
29. Spieltag FCK 0 - 0 Karlsruher SC Spielbericht

Müder Kick statt Derby-Fight

 

11.04.2016 - 00:20 Uhr

Es hätte eines der in dieser Saison rar gesäten Highlights für den FCK werden können. Ein Derbysieg gegen den KSC, und die enttäuschte Anhängerschaft wäre etwas versöhnter in das Saisonfinale gegangen. Doch statt eines wichtigen Prestige-Erfolgs gab es eine insgesamt lahme Nullnummer zu sehen.

 

Die Szene des Spiels ereignete sich in der 30. Minute: Daniel Halfar wollte im KSC-Strafraum vor der Westkurve den Ball unbedingt erreichen, doch Karlsruhes Verteidiger Manuel Gulde blockte das Spielgerät mit seinem ganzen Körper, bis es ins Aus rollte. Frustriert gab Halfar dem immerhin einen Kopf größeren Abwehrrecken einen heftigen Stoß von hinten, so dass Gulde schmerzhaft in die Werbebande knallte.

Ärgerlich schnappte sich der Karlsruher daraufhin den FCK-Kapitän, während gleich ein ganzer Pulk an Spielern beider Mannschaften auf die Streithähne zustürmte. Rudelbildung! Wilde Szenen! Schiedsrichter Tobias Stieler und seine Assistenten hatten alle Hände voll zu tun, um die Situation zu beruhigen.

Und die Westkurve? Ging ab wie verrückt. Lautes Gebrüll, Flüche, Ausdrücke flogen in Richtung des badischen Rivalen. Fäuste wurden geschüttelt, gedroht und auch die eine oder andere Bierdusche fand ihren Weg Richtung Spielfeldrand – sehr zum Leidwesen des sich dort befindenden Kameramanns, der fortan mit Kapuze filmen musste. Es war der Moment, in dem man spürte, nach was der FCK-Anhang giert: Leidenschaft, Kampfgeist, Emotionen. Da war endlich Feuer drin! Doch leider sollte das schon der Höhepunkt des Tages gewesen sein. Die restlichen 60 Minuten tröpfelten vor sich hin, bis der Abpfiff in eine merkwürdige Stille ertönte.

Choreographie in der Westkurve

Begonnen hatte der Derby-Spieltag, wie man es anscheinend inzwischen gewohnt sein muss. Massenhaft Polizei, gesperrte Wege und Unterführungen, Helikopter am Himmel und sogar ein Wasserwerfer, einsatzbereit geparkt in einer Seitenstraße. Dem Derby-Feeling tat das jedoch erst einmal keinen Abbruch, schließlich sollten sich die Fans der Roten Teufel einer anständigen gegnerischen Kulisse gegenübersehen: Knapp 4.000 badische Anhänger bevölkerten die Osttribüne und sorgten zumindest am Anfang für einen stimmgewaltigen Support.

Schon vor Anpfiff wogten die Schlachtgesänge hin und her, und als die Westkurve zum Einlaufen der Spieler in einer großen Choreographie erstrahlte (Motto: „Heute reißen wir was! Auf zum Derbysieg!“), lief es dem einen oder anderen kalt den Rück herunter: Endlich mal wieder ein würdiger Rahmen und dazu auch noch das passende Derby-Wetter. Die Choreo symbolisierte das Duell Pfalz gegen Baden, mit springendem Löwen, flennenden Wild(park)schweinen, Hambacher Schloss mit FCK-Flagge und allerlei verspielten Details.

Konrad Fünfstück schickte mit Jon Dadi Bödvarsson und Lukas Görtler zwei Stürmer aufs Feld, wobei vor allem der Letztgenannte mit einigen unorthodoxen Szenen überraschte. Beinahe wäre der 21-Jährige sogar zum Matchwinner und Derbyhelden geworden: 20 Minuten vor Schluss setzte sich Ruben Jenssen über die linke Seite durch und flankte scharf vor das Tor. Görtler bracht seinen Fuß an den Ball, doch KSC-Schlussmann René Vollath bekam seinen Schuss irgendwie an die Hand und den Kopf, von wo die Kugel entlang der Linie trudelte und schließlich gegen den Pfosten und Abwehrmann Ylli Sallahi schlug.

Verdient wäre das Tor gewesen, doch insgesamt war die Partie zu diesem Zeitpunkt schon längst abgeflacht. Eine Minute später folgte das zweite und letzte „Highlight“ der Schlussphase, als ein Flitzer die etwas eingeschläferten Zuschauer kurz erheiterte. Von den anfänglichen Emotionen war kaum noch etwas zu sehen, vielmehr plätscherte die Partie auf einem mäßigen Niveau vor sich hin. Beide Teams fanden keine Möglichkeit, die gegnerische Abwehr zu durchbrechen und schienen sich frühzeitig mit dem Remis abgefunden zu haben. Schade!

Mein Spieler des Spiels: Schelmisch grinsend stand Daniel Halfar ein paar Minuten nach Abpfiff in den Katakomben des Fritz-Walter-Stadions. „Es war das typische Rumgeschubse, wie es halt mal so dazu gehört“, sagte der FCK-Kapitän zur Kopf-an-Kopf-Szene in der 30. Minute mit Karlsruhes Gulde. „Ich habe mich schon bei dem Kollegen entschuldigt, das war ein bisschen unnötig.“ Für Halfars „Derby-Aktion“, aber auch für seinen Sportsgeist nach Abpfiff ist er der Spieler des Spiels.

Was sonst noch auffiel: Es war das erste Spiel für Jean Zimmer, nachdem er seinen Wechsel im Sommer zum VfB Stuttgart bekanntgab – und es ging gleich gegen die Badener vom KSC, der mit den Schwaben bekanntermaßen auch eine ordentliche Rivalität pflegt. Als Zimmer in der zweiten Halbzeit zur Ausführung einer Ecke schritt und der KSC-Gästeblock den Rechtsverteidiger lautstark auspfiff, hielt der sich eine Hand in Richtung des Karlsruher Anhangs ans Ohr. Dieser wiederum mit dem Gesang „Ihr seid sch.., wie der VfB“ auf die Provokation reagierte.

 
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