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1. Runde im DFB - Pokal Rostock 1 - 3 FCK

Rostocks Aufholjagd wird nicht belohnt

Fortounis stoppt Rostocker Sturmlauf

An der Ostsee ist die nächste Pokal-Überraschung ausgeblieben. Der FC Hansa Rostock trotzte dem 1. FC Kaiserslautern zwar lange Zeit viel ab, wurde aber kurz nach dem Seitenwechsel kalt erwischt und konnte sich davon nicht mehr entscheidend erholen. Die "Roten Teufel" mussten in der Schlussphase allerdings mächtig zittern, ehe sie ihr Ticket für die nächste Runde im DFB-Pokal in der Tasche hatten.

Lauterns Idrissou gegen Geenen (re.)
Luftkampf: Lauterns Idrissou gegen Geenen (re.).
© picture allianceZoomansicht

Rostocks Trainer Wolfgang Wolf musste auf Holst, der sich beim 0:0 gegen den Chemnitzer FC eine Bauchmuskelzerrung zugezogen hatte, verzichten. Dafür rückte Gunesch in die Innenverteidigung. Außerdem erhielten Mendy und Smetana den Vorzug vor Weilandt und Plat.

Kaiserslauterns Coach Franco Foda plagten ebenfalls Personalsorgen. Im Vergleich zum 2:1-Sieg beim VfR Aalen verteidigte Jessen auf der linken Seite der Viererkette anstelle von Bugera (Prellung).

Die Rollenverteilung war schnell klar: Kaiserslautern war um Spielkontrolle bemüht und kam auch rasch zu leichten Feldvorteilen. Die Rostocker indes suchten ihr Heil in schnellen Kontern - vorwiegend über lange Bälle auf die Außen. Beide Mannschaften brauchten zudem nicht lange, um auf Touren zu kommen. Folglich entwickelte sich zu Beginn ein flottes und unterhaltsames Duell. Klare Torchancen blieben zunächst aber aus, da es hüben wie drüben an zündenden Ideen fehlte.

Erstmals änderte sich das nach zehn Minuten, als Bunjaku einen feinen Pass von Alushi mit Übersicht zu Idrissou weiterleitete. Der Kameruner schoss aber aus guter Position knapp daneben. Etwas später sauste ein Kopfball von Dick nach einer Ecke drüber (15.). Auch wenn sich der Drittligist im Grunde keine klaren Möglichkeiten erspielen konnte, so leistete er dennoch enormen Widerstand und punktete vor allem in der Defensive. Folglich blieb es ein ausgeglichenes Duell, das jedoch in der Folge kaum noch Torraumszenen zu bieten hatte - auch weil es den Pfälzern an Spritzigkeit fehlte.

In der 28. Minute passte Zuck allerdings sehenswert in die Gasse auf Idrissou, der dann nur noch Müller vor sich hatte, diesen im Eins-gegen-eins aber nicht bezwingen konnte. Wiederum zwei Minuten danach zog Alushi gegen den FCH-Keeper den Kürzeren. Mittlerweile hatten sich die Pfälzer ein optisches Übergewicht erarbeitet und darüber hinaus die besseren Torchancen gehabt - es stand aber weiterhin 0:0. Hansa präsentierte sich gut organisiert und ließ hinten im Grunde nichts anbrennen, blieb nach vorne aber äußerst harmlos. Bis zur Nachspielzeit der ersten Hälfte! Dann zündete Mendy plötzlich den Turbo und zwang im Anschluss FCK-Schlussmann Sippel zu einer starken Parade (45.+2).

Doppelschlag von Bunjaku und Zack - Plat sorgt für Spannung

Rostocks Müller ist vor Bunjaku am Ball
Zugepackt: Rostocks Müller ist vor Bunjaku am Ball.
© picture alliance

Torlos ging es demnach nach Wiederanpfiff weiter, das sollte aber nicht lange so bleiben. Borysiuk passte maßgenau zu Bunjaku, der im Strafraum auf der linken Seite viel Platz und zwei Optionen hatte: Flanke in den Fünfer auf Idrissou oder selbst den Abschluss suchen. Der Schweizer entschied sich, es selber zu machen und jagte das Leder aus sechs Metern ins kurze Eck (49.).

Das war ein echter Nackenschlag für die Rostocker, die sichtlich angeschlagen wirkten und prompt die nächste kalte Dusche kassierten: Zuck narrte Marcos gekonnt im Strafraum und erhöhte dann locker auf 2:0 (56.). Wolf reagierte prompt und brachte mit Quaschner, der für Berger kam, einen offensiver ausgerichteten Mittelfeldmann. Und die Hanseaten bäumten sich noch einmal auf. Zweifellos bewies der Drittligist Moral, nur mangelte es dann doch an Qualität. Die Pfälzer hatten in der Folge wenig Mühe, Gefahr vom eigenen Kasten fernzuhalten und spielten ihren Stiefel routiniert herunter.

Doch dann zog Wolf seinen letzten Trumpf und brachte den niederländischen Stürmer Plat. Und dieser stach sofort zu: Der Joker nahm einen langen Ball gekonnt an, vernaschte daraufhin Abel und verkürzte souverän auf 1:2 (77.). Das Tor gab den Rostockern Auftrieb, Hansa warf nun alles nach vorne und brachte den FCK in arge Bedrängnis - Blum (80.) und kurz darauf der eingewechselte Weilandt (85.) verpassten den Ausgleich. Dagegen vergab der FCK über Joker Fortounis gleich zweimal die Vorentscheidung (90., 90.+1). Zwei Minuten später schloss der Grieche einen Konter dann doch noch treffsicher ab, beraubte damit die Rostocker jeglicher Hoffnungen und sorgte zugleich für den 3:1-Endstand.

Beide Mannschaften sind in ihrer jeweiligen Liga wieder am kommenden Sonntag gefordert: Hansa Rostock gastiert beim SV Darmstadt 98 (14 Uhr), der 1. FC Kaiserslautern empfängt den TSV 1860 München (13.30 Uhr).

 
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