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Fanclub News Aktuell

 

"30. Jahre Betze-Bummler Humes e.V."


27.02.1987 - 27.02.2017

 

 

- Sa, 18.11.17 Alle nach Wiesbach zum Auswärtsspiel des FCK II (nähere Infos in Kürze)

- Mo, 20.11.17  14. Spieltag  Dynamo Dresden - FCK  Anstoß: 20:30 Uhr

- So, 26.11.17  15. Spieltag  FCK - Arminia Bielefeld Anstoß: 13:30 Uhr

Anmeldungen um mit dem Bus zum Spiel zu fahren nimmt Mario Meiser bis Mo 20.11.17 bis 12 Uhr

entgegen. Ansonsten nur noch unter Vorbehalt. Abfahrt am Spieltag ist um 11:30 Uhr am Dorfplatz in

Humes.

 
11.11.2017 FCK NEWS AKTUELL

Neues vom Betzenberg (zum Archiv)

Kommentar zu Medienberichten über Stadionverkauf und Ausgliederung (zum Archiv)

"Das wäre wie ein Sechser im Lotto", lautete heute ein Zitat im Radio. In der Tat klingen die neuesten Medienberichte um Investoren und Millionen verlockend, sind aber dennoch mit Vorsicht zu genießen: Es mangelt an Informationen, viele Fragen sind noch offen. weiter

 
13. Spieltag FCK 0 - 0 VfL Bochum Spielbericht
Zu wenig

Zu wenig

 

04.11.2017 - 15:20 Uhr

Null zu Null gegen schwache Bochumer. Der FCK hat trotz Leistungssteigerung das nächste selbst ausgerufene "Schicksalsspiel" vergeigt - ein Ergebnis, das DBB-Autor Dominic Bold langsam aber sicher die Hoffnung verlieren lässt.

 

Die Hoffnung soll ja angeblich zuletzt sterben. Aber wie soll es aussehen, wenn nach ihrem Tod noch 21 Spieltage zu absolvieren sind? Nach dem 0:0 gegen den VfL Bochum tendiert die Wahrscheinlichkeit, dass der 1. FC Kaiserslautern in dieser Saison irgendwie noch einmal die Kurve kriegt, gegen Null. Gerade weil - mit Ausnahme des eingewechselten Gervane Kastaneer - keinem der nötige Wille und Einsatz abzusprechen waren, ist das Ergebnis nicht nur im statistischen Sinn zu wenig.

Vor allem zu wenig Mut und zu wenig Fußball. Bei aller Demut, die der eigene Tabellenplatz gebietet, muss man die ebenfalls ersatzgeschwächten Bochumer in der Form von Freitagabend einfach schlagen, wenn man sich aus der eigenen misslichen Lage befreien will. Denn dieser VfL schaffte es, die Lautrer Harmlosigkeit zu übertreffen. Wer sich gegen einen derart biederen Gegner zu Hause erst einmal in der eigenen Hälfte einigelt, der wird schwerlich ein Tor schießen. Schon gar nicht, wenn der eigene Spielaufbau mal einfalls- und mal hilflos daher kommt.

Als die Mannschaft mutiger spielt, wird es prompt gefährlich

Erst als die Mannschaft nach einer Viertelstunde die gegnerische Hälfte als potentielles Betätigungsfeld entdeckte, wurde es prompt gefährlich. Ein Distanzschuss von Brandon Borrello (16.) eröffnete die einzige Phase des Spiels, in der man das Gefühl hatte, der FCK könnte den dringend benötigten Sieg feiern. Für kurze Zeit gelang es tatsächlich, die Bochumer unter Druck zu setzen, Ecken zu erarbeiten und sogar mit einfachen spielerischen Mitteln Chancen heraus zu spielen. Doch was dabei heraus sprang war wieder einmal: zu wenig. Die Art und Weise, wie Manni Osei Kwadwo versuchte, einen Ball aufs Tor zu köpfen, war einfach nur kläglich und als Joel Abu Hanna es zwar besser machte, aber an VfL-Keeper Riemann scheiterte (29.), war das FCK-Pulver verschossen.

Die einzige Ausnahme blieb der Auftritt von Nicklas Shipnoski, der sich aus der Distanz ein Herz fasste, aber an der Unterkante der Latte scheiterte (58.). Das war dann tatsächlich auch einmal zu wenig Glück, aber wer in der zweiten Halbzeit nur noch eine weitere Torchance verbucht (Kopfball Sebastian Anderson/66.), darf sich darüber nicht beschweren.

Am Ende fehlen die Kraft und der Glaube

Obwohl Jeff Strasser für die verletzten Abu Hanna und Benjamin Kessel mit Shipnoski und Torben Müsel jeweils offensiv wechselte, fiel die erhoffte Schlussoffensive aus. Das lag unter anderem daran, dass man nach der Hereinnahme des völlig indisponierten Kastaneer faktisch mit zehn Mann spielte und auch die schwedische Sturmhoffnung Andersson von seinem Einzelkämpferdasein in der Spitze in Kopf und Beinen zu zermürbt war, um seinen eigentlichen Job zu machen. Nicht nur ihm fehlte am Ende neben der Kraft auch der Glaube, dass dieser eine gottverdammte Ball doch irgendwie noch reingehen wird.

Dementsprechend gleichmütig nahm das Gros der Fans den Schlusspfiff hin, Pfiffe gab es nur aus der Westkurve, die bis dahin wacker versuchte die Mannschaft zu unterstützen. Sie hat wohl, wie in ihrem offenen Brief angekündigt, alles gegeben. Aber wenn das alles ist, dann ist dies am Ende schlichtweg zu wenig.

 
12. Spieltag Jahn Regensburg 3 - 1 FCK Spielbericht
Einmal Wunder, bitte

Einmal Wunder, bitte

 

28.10.2017 - 21:00 Uhr

Der 1. FC Kaiserslautern verliert auch das nächste Kellerduell beim SSV Jahn Regensburg und steckt weiter ganz tief in der Krise. Zwischen Wut, Frust, Resignation und Sarkasmus stellt sich eine Frage: Sind die Roten Teufel noch zu retten?

 

Wer die 90 Minuten in Regensburg zugrunde legt, kann eigentlich nur zu einem Schluss kommen: "Nein!" Der FCK dümpelt durch die 2. Bundesliga und bot auch im Gastspiel beim SSV Jahn nichts an, was irgendwie Hoffnung auf Besserung im Abstiegskampf machen könnte. Alle positiven Ansätze aus dem Pokalspiel gegen Stuttgart - vergessen und dahin. Mit einer indiskutablen Leistung ließen sich die Pfälzer von einem Aufsteiger abschießen, der bis dahin nur ein Heimspiel gewonnen hatte, in dreifacher Überzahl gegen Braunschweig.

Es war schon denkbar schlecht losgegangen: Nach zwei vergebenen Chancen für Regensburg nutzte Sebastian Stolze die dritte und schoss die Gastgeber in Führung (10). Keine zehn Minuten waren gespielt, keine zehn Minuten hatte es gedauert, um die zuvor hoffnungsfrohen, knapp 1.500 mitgereisten FCK-Fans konsterniert dreinblicken zu lassen.

Hunderte Kilometer quer durch die Republik

Der Anhang, womöglich der einzige und letzte Trumpf des Fritz-Walter-Klubs, bewies einmal mehr, wie leidensfähig, aber auch zugleich wie kampfeslustig das Umfeld des FCK ist. Trotz katastrophaler Bilanz, jahrelanger Tristesse und Existenzsorgen hatten die Lautrer Fans ihren Verein wie jedes zweite Wochenende hunderte Kilometer durch die Republik begleitet. Zum Einlaufen der Mannschaft präsentierte der Stehplatz-Bereich eine rot-weiße Doppelhalter-Choreo und sorgte danach einige Minuten für echt gute Stimmung.

Die Mannschaft tat auf dem Feld genau genommen nichts, um die Atmosphäre anzuheizen oder gar davon zu profitieren. Nach Stolzes frühem Treffer sorgte zwar Christoph Moritz mit einem gelupften Elfmeter für den Ausgleich (14.), doch im Anschluss übergaben die Roten Teufel das Zepter wieder an die ebenfalls verunsicherten Gastgeber, die aber immerhin im Laufe der Partie - dank Einsatz und Wille - Mut gewannen.

Es war schließlich ein perfekter Freistoß, der den Betze erneut zurück und damit auch alle zaghaften Hoffnungen auf eine Trendwende endgültig über den Haufen warf: 2:1 für Regensburg (33.). "Ein Freistoß und bei uns fällt alles in sich zusammen", beschrieb Innenverteidiger Patrick Ziegler den Moment nach etwas mehr als einer halben Stunde. Der FCK hätte sich danach auch schon auf die neben dem schmucken neuen Jahn-Stadion gelegene A3 begeben und die Heimfahrt antreten können. Denn zu sehen war von der Strasser-Elf nichts mehr.

Der Jahn spielte für seine Fans - und der FCK?

Dem Abstiegskonkurrenten Regensburg, der aggressiv verteidigte, hochstand, anlief und den FCK zu Fehlern zwang, spielte das in die Karten. Kaum zu glauben, dass Regensburg ebenfalls unter der Woche ein Pokalspiel bestritten und dies gegen Heidenheim mit 2:5 verloren hatte. Entscheidend war jedoch die Mentalität, wie SSV-Coach Achim Beierlorzer nach dem Spiel zurecht hervorhob: Seine Mannschaft habe den Regensburger Fans für deren Support etwas zurückgegeben wollen - für FCK-Anhänger dürfte dieser Satz mehr als bitter klingen. Der Jahn spielte für seine Fans, die FCK-Profis irgendwie für sich selbst. Entsprechend laut waren die Unmutsbekundungen am Gästeblock.

Rückschläge? Wie viele werden davon noch kommen? Ist der Abstieg überhaupt noch abzuwenden? Wer die Leistung der ersten zwölf Spieltage mit nur einem Sieg als Maßstab nimmt, muss fast zu einer klaren Erkenntnis kommen: Dieser Mannschaft hilft nur noch ein mittelschweres Wunder. Das bewies einmal mehr die desolate Leistung in Regensburg.

 
11. Spieltag FCK 0 - 1 MSV Duisburg Spielbericht
Der Rückschlag

Der Rückschlag

 

22.10.2017 - 23:10 Uhr

Ausgerechnet im "Sechs-Punkte-Spiel" gegen Duisburg muss FCK-Trainer Strasser den ersten Rückschlag in seiner Amtszeit hinnehmen. Nach der Heimniederlage gegen den Aufsteiger versacken die Roten Teufel auf dem letzten Tabellenplatz.

 

Ein Hauch von Optimismus wehte vor dem Anpfiff über den Betzenberg: Dank "Jeff-Effekt" - vier Punkte aus zwei Spielen wurden als Aufwärtstrend bewertet - kamen 22.833 Zuschauer zum Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen den MSV Duisburg. Das waren immerhin rund 3.000 mehr als zuletzt, von denen aber viele schon vor dem Anpfiff enttäuscht wurden: An der Westkurve gab es wieder Probleme mit den Drehkreuzen, viele Tageskarten wurden von dem neuen System nicht angenommen und an den Eingängen bildeten sich lange Schlangen.

Sichtbare Nervosität bei den Roten Teufeln

Jeff Strasser setzte zum dritten Mal in Folge auf die gleiche Startformation und wollte mit einem Heimsieg den Schritt von den Abstiegsplätzen machen. Doch von seiner Mannschaft kam nach zwei ordentlichen Auftritten gegen Fürth und St. Pauli: Nichts. Wenig Elan, kaum Torgelegenheiten, stattdessen sichtbare Nervosität bei den Roten Teufeln. Der Tabellen-15. aus Duisburg hatte von Anfang an mehr vom Spiel und hätte schon in der ersten Halbzeit verdient in Führung gehen können: Marius Müller verursachte einen Elfmeter gegen Cauly Oliveira Souza, den MSV-Routinier Moritz Stoppelkamp jedoch über das Tor hämmerte (38.). Dies hätte eigentlich der Moment sein können, wo ein Ruck durch die FCK-Mannschaft geht - aber Fehlanzeige.

Auf den Rängen war zu diesem Zeitpunkt schon Tristesse angesagt, aus der Westkurve kamen bei nasskalter Witterung nur noch vereinzelte Anfeuerungsversuche. Auch in der zweiten Halbzeit fand der FCK kein Konzept für das Spiel nach vorne, während die Gäste mehr und mehr gefährlich wurden. In der 67. Minute erzielte schließlich Dustin Bomheuer das 0:1 - nach einem Eckball, einer Standardsituation also, was eigentlich der Plan des Strasser-Teams gewesen sein sollte. Erst jetzt kam ein kleines Aufbäumen der Roten Teufel, es gab Bewegung nach vorne, Rudelbildungen, aber weiterhin keine zwingenden Aktionen.

Strasser: "Die Köpfe müssen oben bleiben"

"Heute ist das erste Spiel, wo ich kein Lachen im Gesicht habe. Aber trotzdem müssen die Köpfe oben bleiben", versuchte sich Jeff Strasser nach dem Schlusspfiff an seiner ersten Durchhalteparole als FCK-Trainer. Tatsächlich war die Niederlage gegen Duisburg verdient: 10:13 Torschüsse, 5:6 Eckbälle, weniger Ballbesitz und gewonnene Zweikämpfe, schlechte Passquote - ein Armutszeugnis. Strasser versuchte den Blick schnell nach vorne zu richten: "Wir haben jetzt zwei wichtige Spiele, wobei das gegen Regensburg sicher eine andere Priorität hat wie das [Pokalspiel] gegen Stuttgart."

Während die rund 1.500 mitgereisten MSV-Fans ihre Auswärtshelden feierten, wurden der Trainer und seine bedröppelte Truppe von den verbliebenen Fans in der Westkurve mit aufmunterndem Applaus verabschiedet. Die meisten Zuschauer hatten zu diesem Zeitpunkt jedoch das Fritz-Walter-Stadion schon verlassen.

 
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