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Fanclub News Aktuell

 

"30. Jahre Betze-Bummler Humes e.V."


27.02.1987 - 27.02.2017

 

 

 

Sa. 16.12.2017   18. Spieltag  FCK - 1. FC Nürnberg Anstoß: 13:00 Uhr Rückrundenauftakt

 

Anmeldungen um mit dem Bus zum Spiel zu fahren nimmt Mario Meiser bis Mo 04.12.17 bis 12 Uhr

entgegen. Ansonsten nur noch unter Vorbehalt. Abfahrt am Spieltag ist um 11:30 Uhr am Dorfplatz in

Humes.

 

***Ankündigung***

Vereinsfahrt nach München von Freitag, den 31.08.18 bis Sonntag, den 02.09.18

Wie bereits durch unseren Präsidenten an der diesjährigen Jubiläumsfeier angekündigt, werden die Betze-Bummler vom 31.08.18 - 02.09.18 einen Ausflug in das schöne München veranstalten. Anlass und Highlight der Reise wird eine Floßfahrt auf der Isar. Der Preis beträgt 280,- € für Mitglieder im DZ (für EZ muss ein Aufschlag hinzugerechnet werden). In diesem Preis sind zwei Übernachtungen inkl. Frühstück enthalten sowie die Floßfahrt.

 

Anmeldungen für dieses außergewöhnliche Event werden ab jetzt von den Vorstandsmitgliedern entgegen genommen. Um die Anmeldung endgültig abzuschließen, sollte innerhalb von zwei Wochen eine Anzahlung in Höhe von 150,-€ auf unser Konto geleistet werden. Hierzu wurde ein neues Konto angelegt. Sprechen Sie uns bei der Anmeldung auf die Kontodaten an.

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02.12.2017 FCK NEWS AKTUELL

Neues vom Betzenberg (zum Archiv)

 
16. Spieltag 1. FC Heidenheim 3 - 2 FCK Spielbericht

Im Tal der Tränen

Im Tal der Tränen


Der Albtraum geht weiter: Der 1. FC Kaiserslautern verliert beim 1. FC Heidenheim trotz phasenweise ansprechender Leistung mit 2:3. Nach dem Schlusspfiff liegen bei Fans und Spielern die Nerven blank. Auf beiden Seiten fließen Tränen.

Nur noch wenige Sekunden galt es zu überstehen, bis der FCK einen Punkt aus Heidenheim hätte mitnehmen können. Gemessen an Moral, Leistung und Tabellenstand ohnehin nur die Mindest-Ausbeute, doch weil die Roten Teufel die Schlussphase in Unterzahl spielten und zweimal einen Rückstand ausgeglichen hatten, wäre der Zähler eben doch ein wichtiger gewesen.

Schnatterers Freistoß: "Er hat das ja nicht zum ersten Mal gemacht"

Marc Schnatterer legte sich den Ball zurecht und Lauterns U23-Keeper Jan-Ole Sievers - für den verletzten Marius Müller in der ersten Hälfte eingewechselt - machte seinen Mitspielern deutlich: Er wollte keine Mauer haben. Schnatterer nahm Anlauf - und Sievers boxte den wenig platzierten, aber eben wuchtig geschossenen Freistoß ins eigene Netz.

Der bittere Schlusspunkt in einer Partie, die der FCK nicht hätte verlieren dürfen. Nicht nur, weil Schnatterer erst vor wenigen Wochen ein ziemlich ähnliches Freistoßtor geschossen hatte (Heidenheims Trainer Frank Schmidt: "Er hat das ja nicht zum ersten Mal gemacht, insofern war das kein Zufall"). Auch weil die Mannen von Jeff Strasser eine solide Partie geboten, sich allerdings in den entscheidenden Momenten selbst um den Lohn gebracht hatten.

Dem Schlusspfiff folgt ein wildes Durcheinander am Gästeblock

Schon zuvor war Lukas Spalvis, unmittelbar nach dem 0:1 noch als Ausgleichsschütze unterwegs, eine kapitale Dummheit unterlaufen, als er zunächst einen Elfmeter verursachte und sich dann auch noch zu einer Tätlichkeit verleiten ließ. Zu zehnt kämpfte der FCK jedoch weiter und wurde dabei trotz klirrender Kälte unentwegt vom eigenen Anhang angetrieben.

Dieser lieferte anscheinend unbeeindruckt von der schlimmer und schlimmer werdenden Situation einen guten Auftritt ab, peitschte das Team nach vorne und überstimmte einige Male das merklich nervöse und immer wieder leise werdende Heimpublikum. Selbst nach den zwei Rückschlägen feuerten die rund 1.000 mitgereisten Betze-Fans ihr Team an und wer weiß, welche fabelhafte Geschichte dieser Abend geschrieben hätte, wäre eben nicht Marius Müller nach 23 Minuten verletzt vom Feld gegangen, wäre Mathias Wittek in der 56. Minute nicht der Ball für das 1:0 vor die Füße gefallen, wäre Spalvis in der 67. Minute einfach ganz woanders gewesen und hätte Sievers am Ende eine Mauer gestellt?

So aber nahm der Abend eine komplett andere Wendung. Während direkt nach dem Schlusspfiff noch die Schockstarre anhielt, schlug sie wenig später in einen wilden Mix aus Wut, Resignation, Enttäuschung, Aufmunterung und Frust um. Als sich die sichtlich geknickte Mannschaft den nicht minder niedergeschlagenen Fans näherte, wehte ihnen aus dem Gästeblock gleichzeitig lautstarker Unmut und aufmunternder Applaus entgegen.

Das wilde Hin-und-her der enttäuschten Gefühle steigerte sich. Stipe Vucur ging voraus und suchte das Gespräch, auch Nicklas Shipnoski stellte sich dem Anhang, weitere folgten, während andere eher auf Abstand gingen. Die Gespräche am Zaun verliefen emotional, schossen teilweise von beiden Seiten auch über das Ziel hinaus, zeugten letzten Endes aber nur von den allseits völlig blank liegenden Nerven. Einer vom FCK-Tross brüllte den Fans entgegen: "Schuld sind doch nicht die Spieler, sondern die da oben in der Chefetage!"

Am Ende gibt es Tränen auf beiden Seiten

Die emotionale Achterbahnfahrt nach dem Schlusspfiff hinterließ Spuren auf beiden Seiten. Nicht nur im Gästeblock liefen angesichts des immer fataleren Szenarios im Abstiegskampf die Tränen. Auch bei einzelnen Profis mussten die Emotionen auf dem Weg zur Kabine raus.

Am Ende blieben viele Fragen offen. Sicher ist jedoch nur eines: Der FCK nähert sich der 3. Liga mit rasender Geschwindigkeit an. Gelingt ihm nicht die Wende in den "18 Endspielen" (Strasser), drohen dem Klub noch mehr emotionale Momente wie in Heidenheim.

 
15.Spieltag FCK 0 - 2 Arminia Bielefeld Spielbericht

November-Blues auf dem Betzenberg

November-Blues auf dem Betzenberg


So trostlos wie das November-Wetter ist auch das Heimspiel des 1. FC Kaiserslautern gegen Arminia Bielefeld. Die Fans klammern sich während der Partie an jeden Hoffnungsschimmer, danach herrscht schon fast Resignation. Auch Trainer Strasser tut sich mit Antworten schwer.

Man muss kein ausgewiesener Schwarzseher sein, um nach einem erfolgreichen Spiel der Roten Teufel skeptisch zu bleiben. Das gilt umso mehr, als der schon überlebenswichtige 2:1-Erfolg vom Wochenbeginn bei Dynamo Dresden ohnehin nur mit einer ordentlichen Portion Glück zustande kam. Tatsächlich zeigte die Mannschaft von Jeff Strasser knapp eine Woche später gegen Arminia Bielefeld zu wenig für eine echte Trendwende im Abstiegskampf. Nach dem 0:2 gegen die zuvor in fünf Partien sieglosen Ostwestfalen ist der Rückstand auf Platz 15 auf sieben Zähler angewachsen. Je nach Ausgang der Partie von Dresden in Düsseldorf am Montagabend sind es vier, fünf oder sogar sieben Zähler bis zum Relegationsplatz.

Fast schon Resignation beim FCK-Anhang

Fast schon resigniert nahmen die Lautrer Fans den neuerlichen Rückschlag auf dem Betzenberg am Ende hin. Als sich die Mannschaft nach einer kurzen Ansprache im Mittelkreis vorsichtig in Richtung Westkurve bewegte, hatte der größte Teil der nur noch 20.464 Zuschauer das Stadion bereits verlassen. Diejenigen, die ihrem Frust noch etwas Luft machen wollten, versammelten sich vor allem im unteren Teil der Kurve hinter dem Tor. Nach zwei, drei Minuten gingen Spieler und Anhänger dann ihrer Wege. Die Zaunfahnen waren zu diesem Zeitpunkt bezeichnenderweise schon alle eingeholt.

Begonnen hatte der Fußballtag an diesem nasskalten November-Sonntag einige Stunden vorher bei weit besserer Laune. Unter dem Motto "Tommy's Trek for Lewis" fand vor dem Anpfiff ein Spendenlauf für den an Autismus erkrankten Kilmarnock-Fan Lewis statt, zu dem anschließend auch FCK-Legende Horst Eckel ein signiertes Trikot für eine Versteigerung zur Verfügung stellte. Rund 30 Fans des befreundeten FC Kilmarnock hatten sich zudem aus Schottland auf den Weg nach Kaiserslautern gemacht und wünschten sich natürlich ebenfalls einen erfolgreichen Auftritt der Roten Teufel.

Warum es damit nichts wurde, sollte nach dem Spiel Trainer Strasser erklären, wobei der Luxemburger nicht für alles eine Antwort parat hatte. Die fehlende Mentalität sei für ihn "auf eine gewisse Weise unverständlich", sagte Strasser mit Blick auf die weitgehend weggeschenkte erste Halbzeit. Mutig und aktiv sollte die Mannschaft auftreten. Wieso das nicht von Beginn an gelang, frage er sich selbst, so Strasser weiter. Über das für den Luxemburger Fußball historische Trainer-Duell mit seinem Freund Jeff Saibene konnte er sich verständlicherweise nicht wirklich freuen.

"Nimm Du ihn, ich hab ihn sicher"

Dabei gehören die mitunter halsbrecherischen Fehler in der Lautrer Defensive für Strasser anders als die anfangs fehlende Einstellung schon irgendwie "zum Fußball dazu”. Auch wenn sie "auf diesem Niveau eigentlich nicht passieren dürfen”. Gemeint haben dürfte er in erster Linie den Bock vor dem 0:1 in der 27. Minute. Ganz nach dem Motto "Nimm Du ihn, ich hab ihn sicher” gingen weder Phillipp Mwene noch Stipe Vucur zum Ball. Andreas Voglsammer bedankte sich und traf trocken zur Gästeführung.

Wie schon unter der Woche angedeutet, hatte Strasser seine Elf in einem 4-4-2-System und mit Lukas Spalvis als zweiter Spitze auf den Rasen geschickt. Der Litauer spielte anstatt Benjamin Kessel von Beginn an und hatte in der 9. Minute dann auch die erste Chance des Spiels. Keine schlechte zwar, aber auch die einzig nennenswerte Torannäherung des FCK im ersten Durchgang. Erst nach den ersten Minuten des zweiten Durchgangs schafften es die Roten Teufel, den Gegner zumindest zeitweise etwas hinten rein zu drücken. Brandon Borrello und Sebastian Andersson hatten zwei der besseren Möglichkeiten, die von der Westkurve fast schon gierig aufgesogen und in wilden Anfeuerungsrufen an die Elf auf dem Rasen zurückgegeben wurden.

Hoffen auf den Lucky Punch - vergeblich

Allerdings spielten die Lautrer mit zunehmendem Druck hinten auch mit enormem Risiko, so dass die Gäste bei der ein oder anderen Konterchance schon früher einen zweiten Treffer hätten nachlegen können. Der fiel schließlich mit der letzten Aktion des Spiels. In der Nachspielzeit hatte sich der FCK noch einmal zwei Ecken am Stück erarbeitet, Marius Müller stürmte mit nach vorne. Alle Hoffnungen auf einen späten Lucky Punch machte dann aber Stefan Ortega zunichte. Der Bielefelder Schlussmann pflückte den letzten Versuch der Gastgeber sicher runter, leitete einen Konter ein, den Konstantin Kerschbaumer schließlich zum 0:2 abschloss (90.+5).

Während die rund 800 Gästefans einen ausgelassenen Torjubel anstimmten, war der zweite Gegentreffer für einen Großteil der Lauter Fans das Signal zum Aufbruch. Auf die Verkündung der alles andere als mutmachenden Ergebnisse von den anderen Plätzen musste dank moderner Kommunikationstechnik ohnehin niemand mehr warten. Auch Schiedsrichter Florian Badstübner hatte ein Einsehen und pfiff die Partie gar nicht mehr an.

 
14. Spieltag Dynamo Dresden 1 - 2 FCK Spielbericht

Zwischen Hoffnung, Glaube, Zweifel und Erleichterung

Zwischen Hoffnung, Glaube, Zweifel und Erleichterung


Der FCK dreht das Spiel und holt einen eminent wichtigen Sieg in Dresden. War das die Wende zum Guten? Die Spielqualität der Roten Teufel lässt noch Zweifel daran, aber Trainer Strasser hebt vor allem den Glauben an den Erfolg hervor.

"In dem Moment, in dem ich nicht mehr an den Sieg meiner Mannschaft glauben würde, müsste ich meinen Job aufgeben", sagte Jeff Strasser nach dem späten 2:1-Sieg seiner Mannschaft bei Dynamo Dresden. Und vielleicht doch hatte sich der FCK-Trainer beim Anblick der Videoleinwand nach dem Schlusspfiff klammheimlich die Augen gerieben. Denn diese verkündete einen 2:1-Sieg, der den 1. FC Kaiserslautern wieder näher an das rettende Ufer rücken ließ.

Dass es aber tatsächlich soweit kommen würde, davon war über weite Strecken eines insgesamt schwachen Spiels kaum etwas zu sehen. Beide Teams spielten mit der Verunsicherung des Abstiegskampfes. Dresden befreite sich von dieser Last jedoch schneller. Dynamo-Coach Uwe Neuhaus hatte seiner Mannschaft klare Anweisungen gegen die Fünferkette des FCK mitgegeben: Diagonalbälle, schnelle Seitenverlagerungen, Vorstöße. Vor allem über die linke Seite zeigten sich die Lautrer anfällig. Das Gegentor aber resultierte aus der kollektiven Verwirrung und Verirrung.

Minusrekord im Gästeblock: 600 FCK-Fans befürchten schlimmen Abend

Nach einer Freistoß-Hereingabe kam der Ball postwendend ein zweites Mal zurück und mündete im Abstaubertor von Dresdens in Ludwigshafen geborenen Stürmers Lucas Röser. Danach fand sich der FCK weiter kaum zurecht, schenkte Bälle her, offenbarte Schwächen beim Anlaufen und hatte überhaupt in der Offensive nur wenig vorzubringen.

So ließ sich nach 45 Minuten Böses erahnen, für die knapp 600 mitgereisten Lautrer Fans, die sich in der oberen Hälfte des Gästeblocks unter dem obligatorischen Schriftzug "We don't like Mondays" versammelt hatten. Nicht nur die sportliche Misere, sondern auch der miese Spieltermin begründete die niedrigste Auswärtsfahrerzahl des FCK-Anhangs in diesem Jahrzehnt. Gegen den Großteil der insgesamt 27.224 Zuschauer im Dynamo-Stadion taten sich die Anhänger der Roten Teufel stimmungsmäßig entsprechend schwer. Das Spiel ihrer Truppe gab ihnen bis dahin aber auch wenig Anlass für atomsphärische Höhenflüge. Tapfer, beinahe stur verfolgte der Betze-Tross das Geschehen.

Nur einmal zu Beginn konnten die Lautrer - noch ehe der Ball rollte - mal auf sich aufmerksam machen. Als Dresdens Vorsänger "Lehmi", der gegen den FCK sein vorletztes Heimspiel als Frontmann erlebte, das Dynamo-Publikum zu brachialem "Dy-Na-Mo"-Schlachtruf und Klatschen aufrief, crashten die Pfälzer Fans die kurzzeitige Stille mir ein paar Gesängen und Rufen.

Stimmung bei den Dynamo-Fans lange gut - aber nicht bis zum Schluss

Ansonsten dominierte natürlich das Heimpublikum, insbesondere der K-Block, das Geschehen. Zu Beginn hüllte eine gewaltige, weinrote Blockfahne die Tribüne ein. Auch wenn das Dynamo-Logo, welches mittig hochgezogen werden sollte, von seiner Halterung herunterfiel, bot die Choreo doch einen beeindruckenden Anblick. Unten wurden auf der ganzen Breite zunächst Fahnen geschwenkt und dann funkensprühende Bengalos gezündet. Ein fast vergleichbares Bild mit der Lautrer Choreo vom Pokalspiel gegen Stuttgart - und viel Applaus von den Tribünenbesuchern. Das Schiedsricher-Team nahm es derweil locker, auch wenn ein Eintrag im Spielberichtsbogen gewiss sein dürfte.

Die Stimmung blieb, wie in Hälfte eins, auch nach dem Seitenwechsel gut. Der FCK hatte zwar auf eine Vierkette umgestellt und damit einen Mann mehr für die Offensive zur Verfügung, zwingend wurden die Pfälzer aber nicht. Die Zweifel wuchsen. Wieso schafft es die Mannschaft immer noch nicht, defensive Stabilität zu finden? Weshalb geht offensiv so gut wie gar nichts? Wieso werden Standards bisweilen dilettantisch verteidigt? Warum stehen sich Spieler im Weg und weshalb werden sogar noch Einwürfe falsch ausgeführt?

Die Strasser-Elf rafft sich auf - und dreht das Spiel

Als die Sorgen immer größer wurden, beim Gedanken an die Tabelle erst recht, raffte sich die Strasser-Elf aber doch noch einmal auf. War es Schlussoffensive oder Verzweiflung? In jedem Fall traf Sebastian Andersson nur das Außennetz, setzte damit aber auch noch einmal ein Signal: Tot war der FCK noch nicht.

Als die 85. Minute angebrochen war, folgten drei unglaubliche Minuten: Erst traf Stipe Vucur nach einer Standardsituation zum 1:1, dann markierte Joker Lukas Spalvis - wenn auch mit Glück - das 2:1. Eine Achterbahn der Gefühle, lähmendes Entsetzen im Stadion, nur das kleine Eck der 600 mitgereisten FCK-Schlachtenbummler schien völlig durchzudrehen. Was war denn hier gerade passiert? Purer Wahnsinn!

Am Ende standen tatsächlich drei wichtige Punkte, die der Betze-Seele richtig guttaten - und der Tabelle auch. Die Roten Teufel ließen sich feiern - aber nicht zu lange. Viel Erleichterung war spürbar und auch ein neuer Funke Hoffnung, aber so ganz verschwinden vermochten die Mängel, Zweifel und Sorgen aus den ersten 85 Minuten nicht. "Wir werden weiter daran arbeiten müssen, dass wir besser Fußball spielen", sagte auch Christoph Moritz. Gelingt das (endlich) und nimmt die Mannschaft - wie Strasser - den Glauben an die eigene Stärke mit, ist aber doch noch nicht alles verloren. "So ein Erlebnis", sagte Moritz, "schweißt eine Truppe an. Das glaube ich schon."

 
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